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Bikes Doc - BMW S 1000 RR


Meine neueste Errungenschaft - die BMW S 1000 RR

Nach der schönen Triumph Sprint und dem perfekten Japaner Yamaha R1 fand ich es an der Zeit, mal wieder was anderes auszuprobieren. Ein Motorrad mit schräglagensensorgesteuertem ABS, Traktionskontrolle, Schaltassistent und Drive by wire... Natürlich ist die Diskussion, ob man diese elektronischen Gimmicks beim Mopedfahren wirklich braucht, interessant, lebhaft und kontrovers. Aber um hier mitreden zu können, sollte man m.E.  Erfahrungen mit diesen Helfern sammeln. Deshalb fahre ich seit März 2012 eine BMW S1000RR. Und bisher habe ich tolle Erfahrungen gesammelt. Ein Punkt gefällt mir allerdings weniger. Der BMW - Motor läuft mechanisch sehr rauh (im Vergleich zum Japaner). Ansonsten ist die BMW ein Traum – Motorrad.

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Die Yamaha R1

habe ich schon viele spaßige Kilometer abgespult ( ca. 34000 Km). Hier gab's bisher nur "Kleinigkeiten": zum Einen eine gerissene Instrumentenabdeckung ( Den Austausch bezahlte der Hersteller ), zum Anderen wurde ich im August 2008 von einem blinden Autofahrer in der Stadt abgeschossen. Der Wiederaufbau des Bikes bezahlte die gegnerische Versicherung. Ich habe danach noch einige optische Verbesserungen vorgenommen: Gilles Rasten, LSL -Stummel, ABM - Hebeleien sowie div. Carbonteile. Mittlerweile fahre ich auch wieder angstfrei durch die Gegend. Seit ca. 4 Jahren lasse ich mir die Tridays mit anschließender Dolomitenerkundung nichtentgehen, und vor Kurzem habe ich mich bei einem Perfektionstraining auf dem Nürburgring mit dem "Nordschleifen Virus" infiziert.

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Vorgeschichte zu meiner Triumph Sprint RS

Im Jahre 2000 habe ich mir das erste eigene Motorrad gekauft, eine Sprint RS in "Eclipse Blue", deren Dreizylinder es mir soundmäßig einfach angetan hatte. Dieses Bike war gerade neu auf den Markt gekommen und hat mich folgerichtig auch zum Rat Pack von Marc geführt. Die Begeisterung für Triumph war grenzenlos, zumindest 2 Jahre lang. Auf der Rückfahrt vom Centennial Ride ( 100 Jahrfeier ) in Hinckley gab der Motor den Geist auf. Die einlaßseitige Nocke war festgefressen. Grund hierfür war gravierender Ölmangel infolge eines Metallspanes im zuführenden Ölkanal. Leider war die 2 jährige Garantie 4 Wochen zuvor abgelaufen. Nach endlosen Streitereien bekam ich schließlich einen neuen Zylinderkopf auf Kulanz. Zwei Rückrufaktionen u. a. Tankanschlußstutzen undicht, sowie Elektrikprobleme verstärkten meine aufkommenden Zweifel. Schließlich habe ich mich 2006 von dem guten Stück getrennt. Seitdem fahre ich eine Yamaha R1.

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Da ich der Meinung bin, dass es nicht auf das Fabrikat ankommt, welches man fährt, sondern auf den Fahrer,

bin ich der T300 Owner Group trotzdem treu geblieben !